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Sonnenstich, Hitzeerschöpfung und Hitzschlag

Sonntag, 26. April 2009 | Autor:

Unter den „thermischen Schädigungen“, die man haben kann, gibt es diverse.
Drei Verschiedene sorgen in den Erste-Hilfe-Kursen immer wieder für Verwirrung, obwohl sie eigentlich recht leicht zu unterscheiden sind.
Worüber rede ich?
Über den

  • Sonnenstich,
  • die Hitzeerschöpfung
  • und den Hitzschlag.

Der Sonnenstich stellt hierbei eine Reizung der Hirnhäute (Meningitiden Meningen) durch die Strahlung der Sonne dar, die isoliert das Gehirn betrifft. Es kommt dabei zu einer Schwellung der Hirnhäute und zu einer entsprechenden Symptomatik.

Diese wären Kopfschmerzen, Übelkeit (teilweise bis zum Erbrechen) sowie Nackenschmerzen, bis hin zur sogenannten Nackensteifigkeit (Meningismus).
Ebenso ist beim Patienten ein erhitzter, roter Kopf zu bemerken.

Der Sonnenstich kann als isolierter „Hitzschlag“ im Gehirn angesehen werden, da die Symptomatik durch die langwellige Strahlung (Infrarotbereich) der Sonne ausgelöst wird, die durch den knöchernen Schädel dringen kann.

Durch diesen Vorgang kann übrigens ausgeschlossen werden, dass es sich bei der verantwortlichen Strahlung um die UV-Strahlung handelt, da diese den Schädel erst gar nicht durchdringen könnte.

Bei langer oder stetiger Bestrahlung des Kopfes mit Sonnenstrahlen kann – bis zu 8 Stunden nach dem eigentlichen Ereignis – ein Sonnenstich auftreten.
„Prädestiniert“ für einen Sonnenstich sind demnach Menschen mit lichtem Haupthaar, also ältere Menschen, Kinder oder Leute mit Glatze.
Die Hilfeleistung erstreckt sich dabei über Kühlen des Kopfes und des Nackens, bei dem die Schwellung der Hirnhäute gelindert wird.
Ebenfalls sollte der Patient in den Schatten verbracht werden, damit die Hirnhäute nicht noch weiter gereizt werden.

Anmerkend sollte allerdings noch erwähnt werden, dass Kopfschmerzmittel wie Acetylsalicylsäure (ASS; Handelsname: Aspirin) nicht wirken.
Ein Arzt erwähnte mir gegenüber einmal, dass die einzig sinnvolle Therapie des Sonnenstichs aus „aggressivem Zuwarten“ bestünde.
De facto ist es so, dass bei einem Sonnenstich eben Bettruhe und Kühlen des Kopfes, sowie des Nackens, am besten geeignet sind. Der Sonnenstich vergeht in der Regel nach spätestens einer Woche wieder von selbst.

Präventiv sollte gerade bei Kindern oder den anderen „Risikogruppen“ bei direkter Sonneneinstrahlung eine Kopfbedeckung getragen und vermieden werden, längere Zeit in einem Fahrzeug mit geöffneten Schiebedach oder gar ohne Dach zu fahren.

Die Hitzeerschöpfung ist mit der häufigste Grund, warum im Sommer der Rettungsdienst alarmiert wird, obwohl man diesem – ebenso wie dem Sonnenstich – recht leicht vorbeugen kann.
Die Hitzeerschöpfung entsteht dadurch, dass bei längerer körperlicher Betätigung und mangelnder Flüssigkeitsaufnahme der Körper „austrocknet“ (exsikkiert). Ebenfalls kann es zu einer vasovagalen Synkope kommen.

Durch das mangelnde Volumen sinkt der Blutdruck und das Gehirn kann nicht mehr ausreichend mit Blut und damit mit Sauerstoff versorgt werden.
Dabei kommt es dann zu dem klassischen „Schwarz vor Augen werden“, also zu einer kurzzeitigen Bewusstlosigkeit.
Diese kann durch Flüssigkeitsgabe relativ schnell wieder behoben werden.
Eine vasovagale Synkope entsteht durch eine Weitstellung der Gefäße, durch die es zu einem Blutdruckabfall kommt.
Diese ist in der Regel nur kurzfristig und kann ebenfalls sehr schnell durch eine Lagerung in der Schocklage kompensiert werden.
Oftmals findet sich bei einer Hitzeerschöpfung eine Kombination aus beiden Vorgängen.

Der Rettungsdienst gibt hierbei unter Umständen eine 0,9%ige Kochsalzlösung intravenös (NaCL 0,9% i.v.) und der Patient wird dann ins Krankenhaus verbracht um weiteres auszuschließen.

Präventiv wäre hier also eine ausreichende Flüssigkeitsgabe von Nöten, damit die Hitzeerschöpfung gar nicht erst auftritt.
Als Hilfemaßnahme bietet sich hier beim wachen Patienten eine Schocklagerung an, die auch nach kurzer Zeit zur Besserung führt. Ebenfalls kann dem wachen Patienten klares Wasser angeboten werden.

Wenn der Patient sich besser fühlt, kann man vorsichtig beginnen ihm aufzuhelfen, wobei man darauf achten muss, dass dieses möglichst langsam und in mehreren Schritten erfolgt.
Beginnend mit einer Flachlagerung (die Beine herunternehmen), übergehend zum langsamen Aufrichten bis zum Sitzen und erst abschließend das Aufhelfen zum Stehen.
Sollte der Patienten während einer einer Phase über „Schwummerigkeit“ oder erneuten „Schwarz vor den Augen werden“ klagen, sollte die jeweils vorhergehende Position eingenommen werden und spätestens dann der Rettungsdienst verständigt werden.

!! Bewusstlose Patienten kommen generell in die Stabile Seitenlage. !!

Die Hitzeerschöpfung kann man nun als eine „Vorstufe“ zum Hitzschlag sehen.
Dieser tritt heutzutage weit seltener auf, als noch vor etwa 15-20 Jahren, dennoch handelt es sich beim Hitzschlag um ein lebensbedrohliches Ereignis, das nicht unterschätzt werden sollte.
Während die Hitzeerschöpfung und der Sonnenstich meist eine stärkere „Befindlichkeitsstörung“ darstellen und in der Regel nach kurzer Zeit wieder behoben werden können, ist der Hitzschlag eine hoch kritische Notfallsituation.

Der Hitzschlag ist eine generalisierte Überhitzung des Körper (Hyperthermie), die der Körper von allein nicht beheben kann, die natürliche Temperaturregulation kann dabei nicht mehr stattfinden.

Beim Hitzschlag kommen mehrere Faktoren zusammen, die häufigste Situation heutzutage ist ein Zusammenspiel aus Exsikkose (Austrocknung), Hyperthermie und sehr hoher Außentemperatur.
Als leider klassische Situation kommt hierbei der Säugling im geschlossenen Fahrzeug vor.
Durch den Hitzestau im geschlossenen Fahrzeug kommt es dabei zu einer Überhitzung des Körpers (Hyperthermie). Der Körper versucht sich durch Schwitzen (Transpiration) zu kühlen.
Normalerweise sorgt die Verdunstungskälte dafür, dass die Körpertemperatur sinkt. Da im geschlossenen Fahrzeug jedoch keine Luftbewegung stattfindet, kommt es zu keiner Kühlung sondern nur zu einer weiter steigenden Körpertemperatur.

Die starke Transpiration sorgt zudem für eine stärker werdenden Exsikkose (Austrocknung), sodass sich die Symptomatik verstärkt.
Nach mehr oder weniger langer Zeit steigt die Körpertemperatur so hoch, dass der Körper diese nicht mehr kompensieren kann.

Es kommt hierbei neben einer sehr hohen Körpertemperatur bei meist trockener Haut zu einer starken Rötung des Kopfes. Bei einer fortgeschrittenen Symptomatik kann der Kopf auch violett erscheinen.
Weiterhin kann eine starke Bewusstseinseintrübung bis hin zur Bewusstlosigkeit auftreten.

!! Dieses Krankheitsbild ist, wie gesagt, ein hochkritisches und muss umgehend notfallmedizinisch versorgt werden. !!

Dazu gehört Flüssigkeitsgabe (Substitution), Senken der Körpertemperatur und das Vermeiden von weiteren organischen Störungen.
Die Problematik bei der stark erhöhten Körpertemperatur liegt in unter anderem im Unvermögen des Gehirns, mit extremen Temperaturen umgehen zu können.

Es kann in sehr schweren Fällen ebenfalls zu Krampfanfällen oder zum Herz-Kreislaufstillstand kommen.

Ersthelfer sollten zuerst den Patienten aus der heißen Umgebungstemperatur entfernen und in den Schatten oder einen kühlen Raum verbringen. Übermäßige Kleidung wie Jacken oder Pullover sind zu entfernen und der Körper sollte versucht werden, mit feuchten Tüchern durch Verdunstungskälte heruntergekühlt zu werden.

Beim wachen Patienten kann ebenfalls klares Wasser als Flüssigkeit verabreicht werden, um die körpereigene Temperaturregulation durch Transpiration wieder in Gang gesetzt zu bekommen.

!! Ein Notarzt ist durch Notruf auf jeden Fall hinzuzuziehen. !!

Generell stellt dieser Beispiel-Notfall eine Ausnahmesituation dar, die relativ simpel umgangen werden kann.
Kinder sollten unter keinen Umständen – auch nicht für ein „paar Minuten“ – unbeaufsichtigt im Fahrzeug gelassen werden.

Bei längeren Autofahrten, sollten – wenn sie unbedingt tagsüber bei stetem Sonnenschein stattfinden müssen – ausreichende Pausen eingelegt werden, bei denen das Fahrzeug gut gelüftet werden, sowie das Kind sich außerhalb des Fahrzeugs aufhalten und ihm regelmäßig Flüssigkeit angeboten werden sollte.

Generell sollten Situationen, in denen es zu einer starken Überhitzung kommen kann vermieden werden und das Kind der Jahreszeit entsprechend gekleidet werden.

Bei Erwachsenen sollte ebenfalls darauf geachtet werden, dass es nicht zu einer solchen starken Überhitzung kommt, jahreszeitentsprechende Kleidung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr sollte unbedingt beachtet werden.
Ebenfalls sollten anstrengende Arbeiten in geschlossenen überhitzenden Räumen auf weniger warme Tageszeiten verlagert werden.

Gerade ältere Menschen sollten verstärkt auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten und beispielsweise längere Gartenarbeiten auf die Abendstunden verlagern, denn damit können von vornherein Hitzeerschöpfungen und ähnliches vermieden werden und man kommt „gesund durch den Sommer“.

Bei Fragen, Korrekturen oder Anregungen freue ich mich über einen Kommentar oder eine E-Mail an:

info@schockzeichen.de

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Fieber und Fieberkrampf

Samstag, 28. Februar 2009 | Autor:

Ein häufiges Thema in „Erste Hilfe am Kind“-Kursen ist immer wieder Fieber und der Fieberkrampf. Dabei kommt es häufig zu einem Missverständnis über die Benennung Fieber und „erhöhte Temperatur“.

Dazu muss man wissen, wie die normale Temperatur beim Menschen ist und wie die Temperaturregulation funktioniert.

Die normale Körpertemperatur variiert bei jedem Menschen. Auch ist ein Unterschied zwischen Männern und Frauen zu verzeichnen. Der Regelbereich liegt zwischen 36,5°C und 37,6°C. Dabei schwankt die Körpertemperatur innerhalb von 24 Stunden, das Maximum ist um ca. 18 Uhr, das Minimum um etwa 2 Uhr nachts. Bei körperlicher Betätigung ist ebenfalls eine Schwankung um bis zu 2°C möglich.

Die Thermoregulation beim Menschen funktioniert sowohl nach oben, als auch nach unten. Steigt die Körpertemperatur also über die Normaltemperatur an, versucht der Körper diese zu korrigieren. Dies geschieht durch Schwitzen: Der Körper transportiert Schweiß an die Hautoberfläche, welcher durch Verdunstungskälte die Körpertemperatur senkt.
Sinkt die Körpertemperatur unter den Schwellenwert, beginnt der Körper durch Muskelbewegung Wärme zu erzeugen. Das nennt man Zittern.

Fieber ist nun eine Verschiebung der Grund-Körpertemperatur nach oben.
Dabei nennt man eine leichte Verschiebung „erhöhte Temperatur“, eine stärkere Verschiebung wird dann als Fieber bezeichnet. Fieber, dass eine Temperaturschwelle von 40°C (je nach Literatur auch 41°C) übersteigt nennt man Hyperpyrexie. Hyperpyrexie ist meist die Folge einer schweren Fehlregulation des Körpers, während „normales“ Fieber eine „normale“ Wärmeregulation darstellt, die auf einem höheren Grundniveau stattfindet.

Erhöhte Temperatur kann ein Zeichen einer beginnenden Infektion sein und sollte durch regelmäßige Temperaturmessung kontrolliert werden. Ebenfalls sollte dem Kind immer wieder ausreichend Flüssigkeit angeboten werden, da der Körper einen höheren Flüssigkeitsbedarf hat. Zudem sollte man das Kind in leichte, lockere Kleidung verbringen und gegebenenfalls die Zimmertemperatur senken, da durch eine hohe Raumtemperatur eine „exogene Überwärmung“ entstehen kann. Bei Unsicherheit über die Herkunft der erhöhten Temperatur kann ein Kinderarztbesuch Klarheit schaffen. Der Temperaturbereich der erhöhten Temperatur liegt zwischen etwa 37,6°C und 38,5°C (je nach Literatur auch 38°C).

Fieber ist oftmals ein Zeichen beginnender Immunabwehr, das bedeutet der Körper wehrt sich gegen einen „Angriff von außen“, wie Bakterien oder Viren. Fieber schließt direkt an die „erhöhte Temperatur“ an und sollte ebenso behandelt werden. Zusätzlich kann man durch Wadenwickel oder Medikamentengabe, das Fieber kontrollieren und gegebenenfalls ein wenig senken. Fieber sollte allerdings unter normalen Umständen nicht um mehr als 1°C gesenkt werden. Auch bei Fieber sollte regelmäßig die Temperatur gemessen und genügend Flüssigkeit angeboten werden. Zudem kann ein Notruf durchaus indiziert sein, vor allem, wenn das Fieber kontinuierlich weiter steigt. Generell sollte bei Fieber die Ursache geklärt werden und bei anhaltendem Fieber ist zumindest ein Kinderarztbesuch angebracht. Der Temperaturbereich von Fieber erstreckt sich von 38,5°C (je nach Literatur auch 38°C) bis hin zu 40°C (je nach Literatur auch 41°C).

Hyperpyrexie ist wie geschrieben eine massive Fehlregulation der Körpertemperatur, die meist auf ein Problem des Zentralen Nervensystems (ZNS) zurückzuführen sein kann. Eine Hyperpyrexie stellt eine kritische Situation dar welche der (Not-)Ärztlichen Behandlung bedarf. Dementsprechend ist ein Notruf angebracht. Weiterhin ist auch eine medikamentöse Therapie indiziert.

Der Fieberkrampf ist ein zerebraler Krampfanfall, der in der frühen Kindheit auftreten kann. Dabei ist die endgültige Temperatur irrelevant, ein Fieberkrampf wird durch den raschen Temperaturanstieg ausgelöst.
Ein Fieberkrampf tritt in einer Altersspanne von etwa 6 Monaten bis 5 Jahren auf, der Altersgipfel liegt zwischen 14 und 18 Monaten. Vor dem 7.ten Lebensmonat und dem 5.ten Lebensjahr ist ein Auftreten möglich, aber sehr selten.

Fieberkrämpfe kommen in zwei Varianten vor.
Der unkomplizierte, oder auch einfache, Fieberkrampf ist der am häufigsten vorkommende Fieberkrampf. Er dauert in der Regel nicht lange (bis zu maximal 15 Minuten), tritt höchstens 3 Mal auf, aber höchstens einmal in 24 Stunden. Zudem kommen diese nur innerhalb der oben genannten Altersgrenzen vor.
Der komplizierte – oder atypische – Fieberkrampf tritt entsprechend häufiger als 3 Mal auf, mehrfach innerhalb von 24 Stunden oder in so genannten Krampfserien, dauern länger als 15 Minuten oder es sind in der Familienanamnese Fälle von Epilepsie bekannt.

Ob Fieberkrämpfe tatsächlich die Entstehung von Epilepsie begünstigen, ist nicht endgültig geklärt, falls doch ist die Wahrscheinlichkeit bei unkomplizierten Fieberkrämpfen extrem gering, bei komplizierten Fieberkrämpfen ebenfalls gering.
Weiterhin treten bei unkomplizierten Fieberkrämpfen so gut wie nie weitere Entwicklungsstörungen auf.
Fieberkrämpfe sollten immer dem Kinderarzt gemeldet werden, zudem ist oft ein Notruf zwar „zu spät“ (der Krampf ist beendet bevor der Rettungsdienst eintrifft), sollte aber dennoch durchgeführt werden, das Kind sollte in der Klinik untersucht und eventuell weiterhin behandelt werden.

Bei Kindern, die bereits einen Fieberkrampf hatten, bekommen prophylaktisch Diazepam-Rektiolen verordnet, die im Falle eines Krampfes verabreicht werden sollten. Ebenfalls sollte in diesem Fall das Fieber bereits ab 38° – 38,5°C medikamentös (z.B. mit Paracetamol) gesenkt werden.
Des Weiteren kann bei Impfungen präventiv ein Antipyretikum gegeben werden, da es bei Impfungen als Reaktion zur Fieberbildung kommen könnte.

Fieberkrämpfe können sehr bedrohlich wirken, man sollte deshalb versuchen möglichst ruhig zu bleiben. Es ist wichtig für den Rettungsdienst zu wissen, wie lange der Krampf gedauert hat. Deswegen sollte der Krampf beobachtet werden und die Dauer gemerkt oder notiert werden.

Bei Fieber oder auch Fieberkrämpfen ist es vorteilhaft, wenn man eine so genannte Fieberverlaufskurve anlegt, das bedeutet, dass man die Uhrzeit und die höhe des gemessenen Fieber aufschreibt, damit man einen Überblick über die Entwicklung bekommt. Wichtig ist auch noch, wo das Fieber gemessen wurde. Normalerweise wird entweder unter dem Arm (axilliär), im Mund (oral), im Ohr (aurikulär) oder im Rektum (rektal) gemessen. Dabei kann es zu Abweichungen bei den Temperaturen kommen, als „sicherste“ Methode nimmt man die rektale Messung, welche allerdings auch die Unangenehmste darstellt. Die rektal gemessene Temperatur liegt etwa 0,4°C höher als die axilliär oder aurikuläre Messung. Ohrthermometer sind durch ihre recht genaue und vor allem schnelle Messung gerade bei Kindern zu bevorzugen.

Bei Fragen, Korrekturen oder Anregungen freue ich mich über einen Kommentar oder eine E-Mail an:

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