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	<title>Kommentare zu: Die Unfallkasse RLP &#8211; Ein Newsletter mit Freude…</title>
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	<description>Die Schocklage im Internet</description>
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		<title>Von: Björn</title>
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		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 15:47:45 +0000</pubDate>
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		<description>Mir ist auch kein solcher Fall bekannt, wenn ihnen das Szenario geschmacklos erscheint, möchte ich mich entschuldigen. Selbstverständlich könnte man auch ein anderes wählen, sehen Sie sich da frei in der Wahl.

Zudem habe ich mich auch auf eine einfache (offensichtliche) Prellung bezogen, sollte Ihnen das entgangen sein.
Nichtsdestotrotz darf das Taxi den Transport immer noch ablehnen und sollte ein RTW vor Ort gewesen sein und nicht transportiert haben, wird diese Fahrt sowieso nicht abgerechnet, sodass gar keine Kosten entstehen, aber das nur nebenbei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist auch kein solcher Fall bekannt, wenn ihnen das Szenario geschmacklos erscheint, möchte ich mich entschuldigen. Selbstverständlich könnte man auch ein anderes wählen, sehen Sie sich da frei in der Wahl.</p>
<p>Zudem habe ich mich auch auf eine einfache (offensichtliche) Prellung bezogen, sollte Ihnen das entgangen sein.<br />
Nichtsdestotrotz darf das Taxi den Transport immer noch ablehnen und sollte ein RTW vor Ort gewesen sein und nicht transportiert haben, wird diese Fahrt sowieso nicht abgerechnet, sodass gar keine Kosten entstehen, aber das nur nebenbei.</p>
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	<item>
		<title>Von: Nik</title>
		<link>http://www.schockzeichen.de/2008/12/15/die-unfallkasse-rlp-ein-newsletter-mit-freude%e2%80%a6/comment-page-1/#comment-51</link>
		<dc:creator>Nik</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 13:58:00 +0000</pubDate>
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		<description>Das Beispiel mit dem &quot;Worst-Case-Szenario&quot; ist unpassend und geschmacklos! Zum Einen ist mit kein Fall bekannt in dem ein Taxifahrer ein Kind vergewaltigt hätte. Geschweige denn dass man mit an Sicherhit grenzender Wahrscheinlichkeit damit rechnen muss!

Zum Anderen dürfte dann ein Lehrer das Kind auch nicht mit einem RTW, NA mitgeben, da Ihrer Annahme folgend gleiches auch bei diesen Transportmitteln nicht ausgeschlossen werden könnte!

Das Beispiel ist somit absolut unpassend.

Nun zu dem eigentlichen Problem. Ich stimme Ihnen zu, dass ein RTW/NA transportieren sollte wenn der Verdaht auf eine Fraktur gegeben oder eine Analgesie von Nöten ist. Sollte  es sich um einen leichten Fall einer Prellung handeln - z.B. erkennbar daran dass der Initialschmerz deutlich abnimmt - so sollten zuerst die ELTERN informiert werden. Diese können das Kind dann zum Arzt bringen. Ist dies nicht möglich, so empfiehlt sich tatsächlich die Nutzung des TAXIS. Sollte ein RTW vor Ort gewesen sein, so bleibt die Abrechnung als &quot;Krankentransport&quot; um unnötige Kosten zu vermeiden.

Für den Transport einer einfachen Prellung braucht man nicht zwingend Fachpersonal!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Beispiel mit dem &#8220;Worst-Case-Szenario&#8221; ist unpassend und geschmacklos! Zum Einen ist mit kein Fall bekannt in dem ein Taxifahrer ein Kind vergewaltigt hätte. Geschweige denn dass man mit an Sicherhit grenzender Wahrscheinlichkeit damit rechnen muss!</p>
<p>Zum Anderen dürfte dann ein Lehrer das Kind auch nicht mit einem RTW, NA mitgeben, da Ihrer Annahme folgend gleiches auch bei diesen Transportmitteln nicht ausgeschlossen werden könnte!</p>
<p>Das Beispiel ist somit absolut unpassend.</p>
<p>Nun zu dem eigentlichen Problem. Ich stimme Ihnen zu, dass ein RTW/NA transportieren sollte wenn der Verdaht auf eine Fraktur gegeben oder eine Analgesie von Nöten ist. Sollte  es sich um einen leichten Fall einer Prellung handeln &#8211; z.B. erkennbar daran dass der Initialschmerz deutlich abnimmt &#8211; so sollten zuerst die ELTERN informiert werden. Diese können das Kind dann zum Arzt bringen. Ist dies nicht möglich, so empfiehlt sich tatsächlich die Nutzung des TAXIS. Sollte ein RTW vor Ort gewesen sein, so bleibt die Abrechnung als &#8220;Krankentransport&#8221; um unnötige Kosten zu vermeiden.</p>
<p>Für den Transport einer einfachen Prellung braucht man nicht zwingend Fachpersonal!</p>
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